2006 nahm Dominik Schirmer im Studio Musik auf, die unter anderem im Unterricht mit Sir Paul McCartney entstanden war. Das Resultat ist ein vielschichtiges und unterhaltsames Konzeptalbum, das von farbenfrohen Naturklängen und Schirmers eingängigen, gefühlvollen Songs geprägt ist. Wie ein Beobachter auf einem Baum sitzend, reflektiert er in seinen Liedern die Welt um sich herum.
Das Album wurde vollständig akustisch und so analog und natürlich wie möglich aufgenommen. Schirmer übernahm fast alle Instrumente und den Gesang selbst, was die Intimität und Authentizität der Musik noch verstärkt.
Das wunderschöne Cover-Artwork stammt von der renommierten Illustratorin Annabelle von Sperber und setzt die Klänge visuell eindrucksvoll in Szene. Die CD, im edlen Digipack-Design, ist nicht nur ein akustisches, sondern auch ein optisches Highlight für jede CD-Sammlung.
Simpel ist das Album Keep It Simple aus dem Jahr 2010 nicht wirklich, doch die Lieder entwickeln sich – wie so oft bei Dominik Schirmer – mühelos zu Ohrwürmern.
Der Hörer hat die Wahl, ob er sich von den Melodien einfach treiben lässt oder in die Tiefen der Song-Arrangements und Harmonien eintaucht. Dominik Schirmer spielte, wie gewohnt, nahezu alle Instrumente selbst ein, ebenso wie den Gesang.
Die Lieder spiegeln eine Vielzahl an Gemütslagen wider – von nachdenklichen Texten bis hin zu herzerfrischend-fröhlichen Klängen und Inhalten. So ist für jede Stimmung das Passende dabei.
In Between heißt Dominik Schirmers drittes Solo-Album, das Ende 2014 erschien. Die 12 Songs des Albums bilden eine autobiografische Musikreise, die zwischen seinem Leben in Liverpool und Deutschland pendelt.
Der zweite Titel des Albums, Liverpool – Please Tell Me How to Leave You, spiegelt Schirmers innige Verbundenheit mit der Stadt wider. Jeder, der Liverpool kennengelernt hat, kann sich vorstellen, wie schwer es für ihn war, nach 13 Jahren Abschied zu nehmen. Auf dem Albumcover entdeckt man bei näherer Betrachtung ein Auge auf Schirmers Rücken, das symbolisiert, dass er Liverpool zwar den Rücken kehrt, aber stets ein Auge auf die Stadt gerichtet hält.
Obwohl In Between etwas ruhiger als das Vorgängeralbum Keep It Simple klingt, kommen die Lieder in einem frischen, vielseitigen Gewand daher. Die Arrangements sind instrumentell ausgefeilt, und stilistisch reicht das Spektrum von Folk und Pop bis hin zu Rock und französischem Musette. Besonders im Fokus steht in einigen Stücken Schirmers Lieblingsinstrument, das Akkordeon, das auf dem Album gebührend hervorgehoben wird. Wie bei vielen seiner Werke spielte Dominik Schirmer nahezu alle Instrumente selbst ein, ebenso wie den Gesang.
Das Doppelalbum hätte chronologisch eigentlich Schirmers Erstlingswerk sein müssen. Doch erst 2020 wurden die von 2002 bis 2006 in Liverpool aufgenommenen Tonspuren gemischt und remastered. So erklingen über zwanzig Dominik Schirmer-Songs, von denen einige im Unterricht mit Paul McCartney entstanden sind. Die Lieder waren der Öffentlichkeit bisher nur bei Schirmers Live-Konzerten zugänglich.
Die Songs zeichnen sich durch Schirmers typische, eingängige Melodien und Texte aus, die von McCartney persönlich als "Excellent Songwriting" gelobt wurden. Musikalisch decken die Werke eine beeindruckende Bandbreite an Stilistiken ab und weisen eine tiefe harmonische sowie melodische Vielfalt auf. Dominik Schirmer spielte fast alle Instrumente selbst ein, ebenso wie den Gesang.
Das Doppelalbum ist als hochwertige Doppel-CD im edlen Digi-Pack erhältlich.


Zwölf Songs. Und eine Menge Klangfarben.
2025 erscheint „SCHIRMER“ – ein musikalisches Kaleidoskop, das sich nicht auf ein Genre festlegen lässt: Blues, Folk, Latin, Pop-Ballade… alles darf mitspielen, wenn Dominik Schirmer ruft. Jeder Song stammt aus seiner eigenen Feder – geschrieben, arrangiert, produziert und mit fast allen Instrumenten selbst eingespielt.
Bass, E-Gitarre, Akustikgitarre, Klavier, Akkordeon, sogar Geige – alles von Schirmer. Gesungen natürlich auch. Nur das Schlagzeug teilen sich zwei vertraute Hände: Dirk Mankel (bekannt von A Day in the Top of the Tree) und Marcel Schmitz (zu hören auf In Between & Keep It Simple).
Das Ergebnis? Ein Album wie eine musikalische Wundertüte. Persönlich, verspielt und mit einer klaren Handschrift – irgendwo zwischen Singer-Songwriter, Storytelling und einem gewissen Beatles-Einschlag. (Kein Wunder, oder?)
Digital erhältlich auf allen gängigen Plattformen.
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